Blogeintrag erstellt von: Oliver Koch

Enron – Ein Vermächtnis als Teststrecke für Lookeen

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Es war eine der spektakulärsten Firmenpleiten aller Zeiten: Der Sturz des US-amerikanischen Energiegiganten Enron zu Beginn des Jahrtausends. Und für Lookeen ein geeignetes Testumfeld …

Der Beginn des Unternehmens Enron verlief glänzend:

1985 wurde durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen Houston Natural Gas und Internorth Enron gebildet. Beide Konzerne waren ihrerseits im Erdgasgeschäft spezialisiert und richteten ihr Augenmerk anfangs auf den Ausbau ihrer Gas-Pipelines. 1989 stiegen sie in den Erdgashandel ein und katapultierten die Unternehmensgruppe Enron innerhalb kürzester Zeit zum größten Gaslieferanten der USA sowie Großbritanniens. Durch den Wechsel der Führungsspitze und wegen geplanter Projekte in Indien stieg die Enron-Aktion im Zeitraum von Dezember 2000 bis August 2001 von 20 US $ je Aktie auf einen Spitzenwert von über 100 US $.

Im Herbst 2001 gab Enron bekannt, dass es unter diversen Finanzschwierigkeiten litt und wandte sich auch an das amerikanische Wirtschaftsministerium. Dieses veranlasste eine Prüfung der US-Aufsichtsbehörde SEC (United States Securities and Exchange Commission). Enron war wegen immer stärker werdenden Drucks seitens der SEC und der US-Börse gezwungen, eine überarbeitete Fassung ihrer Quartalsbilanz zu erstellen – mit erschreckenden Ergebnissen:

Die überarbeitete Bilanz wies einen Verlust von über einer halben Milliarde US $ aus und Enron musste eingestehen, dass die Gewinne aus den Vorjahren um 1,2 Milliarden US $ zu hoch ausgewiesen worden waren.

Die Reaktion des Marktes ließ nicht lange auf sich warten; und erschütterte den Energiekonzern: Die Aktie fiel im November 2001 schlagartig auf den Tiefststand von nur noch etwa 4 US $ – und sank schließlich weiter bis auf wenige Cent pro Aktie. Im Dezember 2001 wurde die Enron-Aktie gänzlich vom Markt genommen.

Enron war ruiniert.

Der Absturz von Enron hinterließ über 22.000 arbeitslose Mitarbeiter, deren Altersvorosrge und angesprartes Vermögen in Form von Enron-Aktien in Luft auflösten. Zudem riss die Pleite auch eine Schar von Kreditgebern mit sich, deren Aussicht auf Tilgung der faulen Enron-Kredite sehr gering war. Im anschließenden Gerichtsverfahren wurden Freiheits- und Geldstrafen gegen eine Vielzahl ehemaliger Manager und Buchhaltern ausgesprochen. Der entstandene Schaden jedoch war zu hoch, sodass lediglich ein geringer Teil der entstandenen Kosten an die Gläubiger zurückgezahlt werden konnte.

Allerdings nahmen sich die SEC und die US-Aufsichtsbehörde für Energiehandel vor, aus diesem Fall zu lernen und präventiv gegen ähnliche Entwicklungen vorzugehen.

Aus diesem Grund wurde ein bereinigter E-Mail-Datenbestand des Enron-Unternehmens im Internet 2002 im Internet veröffentlicht – dieser Datenbestand aus ca. 500.000 E-Mails soll Unternehmen und Universitäten zu Analyse- und Testzwecken dienen.

Ein daraus hervorgegangenes Projekt ist z.B das SimStudent-Project der Carnegie Mellon University. Es analysiert anhand des Datenbestandes von Enron, wie kognitive Prozesse im professionellem Umfeld funktionieren und wie diese für künstliche Intelligenz genutzt werden kann.

Interessant ist außerdem eine nahezu amüsante Veröffentlichung der School of Computing in Queens. In ihr wird in Relation zu den E-Mail-Texten und den anschließenden Verfahren festgestellt, dass Personen mit negativen Intentionen bzw. die etwas zu verbergen habe einen anderen Schreibstil an den Tag legen wie Menschen mit guten Absichten.

Ein entsprechendes Tool, das vor „Bösewichten“ warnt, lässt allerdings auf sich warten.

Was das alles mit Lookeen zu tun hat?

Ein Datenbestand von der Größe Enrons ist heutzutage schon allein dem gestiegenen Mail-Aufkommen wegen in Unternehmen absolut üblich. Gemeinsame Projekte, verstärkte Korrespondenz, aber auch unerwünschte E-Mails lassen die E-Mail-Postfächer der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inzwischen täglich überquellen. Die Suche nach der richten E-Mail oder nach der passenden Sortieren, das Forschen nach dem entscheidenden Anhang, nach dem relevanten Dokument, Bild oder der gewünschten Präsentation sowohl auf der eigenen Festplatte, mobilen Datenträgern oder unternehmensweiten Exchange-Servern wird immer zeitaufwendiger und unübersichtlicher.

Aus diesem Grund testet das Qualitätsmanagement der Axonic Informationsdienste GmbH unser Lookeen bei der Entwicklung und Weiterentwicklung mit dem öffentlich zugänglichen Datenbestand von Enron, um Lasttestes und strukturierte Testprotokolle durchzuführen. Die entsprechende Personal Stor Datei (.pst) ist insgesamt 6 GB groß und muss in akzeptablen Zeiten indizierbar sein. Wie auf einem Testfeld simulieren wir den täglichen Einsatz von Lookeen unter zeitgemäßen Unternehmensbedingungen: Schnelligkeit sowie Qualität und Zuverlässigkeit der Suchergebnisse Lookeen kommen immer wieder auf den Prüfstand und werden bei Bedarf immer weiter optimiert.

Enron.Datenmenge

Große Datenbestände meistern

Unternehmen mit Datenbeständen von 250 GB und mehr sind inzwischen keine Seltenheit – auch diese soll Lookeen zuverlässig indizieren und so schnell wie möglich zuverlässige Suchergebnisse liefern, auch auf Exchange-Servern und Citrix-Systemen.

Trotz der enormen Datenmenge indiziert Lookeen den Datenbestand in kürzester Zeit und findet auch Suchabfragen mit einer großen Anzahl an Treffern im Eiltempo.

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Blogeintrag erstellt von: Oliver Koch

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit asknet

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1995 in Karlsruhe: Aus einem Studienprojekt der Universität Karlsruhe (die sich inzwischen weltweites Renommee als eine der deutschen Elite-Universität erarbeitet hat), entsteht ein Spin-off Unternehmen namens asknet.

Zu diesem Zeitpunkt hat wohl niemand damit gerechnet, dass bereits ein Jahrzehnt später die asknet AG ein börsennotiertes Unternehmen mit einer Marktführerschaft im Bereich Electronic Software Distribution sein wird.

Das Unternehmen war das erste in Deutschland, das Software über das Internet vertrieb.

Die asknet AG ist spezialisiert auf individuelle Outsourcing-Lösungen zum Softwarevertrieb und bietet ein breites Spektrum an Multi-Channel-Lösungen für Softwareunternehmen.
Darüber hinaus unterstützt sie Ihre Kunden in gängigen B2C- und B2B-Prozessen, eMarketing, eProcurement und auch in der Zahlungsabwicklung. Der resultierende Onlineshop der asknet AG hat sich seinerseits auf die Unterstützung und Beratung von Hochschulen und Behörden spezialisiert und gilt in diesem Gebiet als erfolgreichster Onlineshop in Europa.

Die Axonic Informationssysteme GmbH, die Lookeen entwickelt und vertreibt, arbeitet mit der asknet AG zusammen. Lookeen wird seitdem auch auf www.softwarehouse.de gelistet.
Wie auch die asknet AG, verfügt die Axonic Informationssysteme GmbH über eine mehrjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit renommierten Hochschulen und Behörden.

Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen stehen meist einer nicht zu bewältigenden Datenmenge gegenüber. Darüber hinaus setzen diese Einrichtungen sehr häufig Exchange Server und andere vernetzte Strukturen ein – die Lookeen schnell und zielgerichtet durchsuchen kann. Eine Zusammenarbeit der beiden Unternehmen lag daher gewissermaßen auf der Hand.

Lookeen wird auf www.softwarehouse.de als eigenständige Software angeboten. Da Lookeen aber eine glänzende Ergänzung zu Microsoft Outlook ist, wird es auch in diversen Produktbundles angeboten.

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Blogeintrag erstellt von: Oliver Koch

Schon mal Dosenfleisch im Posteingang gehabt?

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Spam ist in aller Munde – und leider auch in aller Postfächer. Damit haben die unaufgeforderten Spam-E-Mails einiges gemeinsam mit Dosenfleisch.

Das klingt absurd?

Logischer wird es, wenn man sich die Herkunft des Wortes „Spam“ näher ansieht. Zwar steht das englische Wort „Spam“ für „Abfall“ – worum es sich in Wahrheit bei den unerwünschten Spam-Mails auch handelt – aber es erklärt nicht, warum ausgerechnet dieses Wort für Müll-Mails herhalten musste. „Trash“ oder „waste“ wären ebenso möglich gewesen.

Dass ausgerechnet das Wort „spam“ zum zweifelhaften Ruhm kam, geht auf einen Sketch der legendären britischen Comedy-Truppe Monty Python zurück: Die Comedians machten sich dort nämlich einen Spaß aus der Doppelbedeutung des Begriffs. „Spam“ ist nämlich nicht nur ein Wort für Müll, sondern auch der wenig schmeichelhafte Bezeichnung einer amerikanischen Dosenfleisch-Produkts ab (Spiced Ham).

In besagtem Sketch bekam der Gast eines Speiselokals ausschließlich Speisen angeboten, die das Wort „Spam“ enthielten. Absurderweise Gerichte, die das Wort gar mehrfach enthielten wie z.B. „Spam Spam Spam Spam Spam Bacon ans Span Beans Spam“.

Monty Pythons Spam-Sketch

Die kuriose Häufung des Wortes Spam im Sketch wurde zur Grundlage. Nach dem Aufkommen der ersten Müll-E-Mails wurde das verwendete Wort „Spam“ zum Begriff dessen, was heute in aller Munde ist. Und in aller Postfächer.

Um dieser unerwünschten Flut zu entgehen, greifen viele Anwender heute auf Spam-Filter zurück, die automatisch die Spam-Mails aus dem Posteingang herausfiltern. Spam-Filter sind lernende Programme, die anhand typischer Suchbegriffe, E-Mail-Adressen und Domains versuchen, unerwünschte Mails zu erkennen und auszusortieren.

Doch Spam-Filter haben ein großes Manko: Sie übersehen zahlreiche Spam-Mails, die dann dennoch den Weg ins Postfach finden. Weit schlimmer jedoch ist der umgekehrte Fall: Spam-Filter sortieren nämlich auch Mails aus, die man von Familie, Freunden, Kollegen oder Kunden erwartet.

Um dem zu entgehen, bietet Lookeen eine komfortable und sichere Lösung. Spam-Mails charakterisieren sich glücklicherweise durch immer wieder identische Schlüsselwörter.

Hier erweist sich die Suchhistorie als ein sehr nützliches Feature von Lookeen. Suchen Sie einfach nach entsprechenden Schlüsselwörtern und verbannen Sie die unerwünschten E-Mails per Drag&Drop in den Papierkorb.

Suchhistorie

Um Ihre E-Mails in Zukunft wieder zu bereinigen, rufen Sie die vergangenen Suchanfragen aus der Historie auf. Schon haben Sie wieder ein aufgeräumtes und Postfach, das frei ist von Spam.

So sind Sie sicher vor unerwünschten E-Mails – und glücklicherweise auch vor Dosenfleisch.

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Blogeintrag erstellt von: Oliver Koch

Lookeen im Einsatz mit Microsoft Exchange Servern

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Lookeen2_SharedIndex_deDort, wo der Erfolg von Projekten von mehreren Teilnehmern abhängt, wird immer wieder deutlich, wie entscheidend redundanzfreie und hochverfügbare Informationen sind.

Unternehmen bedienen sich in dieser Angelegenheit seit vielen Jahren schon sogenannter Groupware. Groupware soll die Arbeit in Teams erleichtern und eine Projektkoordination auf zeitlicher und räumlicher Ebene ermöglichen.
Einer der bekanntesten Vertreter der Groupware-Applikationen ist der Microsoft Exchange Server.

Der Microsoft Exchange Server bietet ein breites Spektrum an Funktionen, die es ermöglichen, verschiedene Benutzer auf unterschiedlichen Systemen zusammenarbeiten zu lassen.

Die am häufigsten genutzten Features von Exchange Servern sind:

  • E-Mails

  • Termine und Kalender

  • Aufgaben

  • Kontakte und Adressen

  • Notizen

  • Dokumente

All diese Elemente werden zentral auf einem Server gespeichert und beliebig vielen Benutzern zugänglich gemacht. Dadurch sind die Daten immer aktuell und redundanzfrei.

Der Mehrwert dieser Architektur liegt auf der Hand:
Angenommen, Sie haben eine Support-Abteilung in Ihrem Unternehmen und haben für Ihre Kontaktadresse
support@ihrefirma.com ein Exchange Postfach eingerichtet. So können nun alle Mitarbeiter sehen, welche Mails schon beantwortet sind, welche Fälle noch offen sind und auch die geantworteten Lösungsvorschläge können eingesehen werden.

Doch der Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verändert. Sei es, dass Projekte direkt beim Kunden durchgeführt werden, Unternehmen auch in kaufmännischen Bereichen immer mehr „Heimarbeit“ bewilligen oder Firmenstrukturen den ganzen Globus umspannen.

Um den Projektteilnehmern immer aktuelle und redundanzfreie Informationen zur Verfügung zu stellen, können Teilnehmer auch von außerhalb des Firmennetzwerkes über eine sogenanntes VPN (Virtual Private Network) daran teilnehmen.

Im Online-Modus arbeiten Sie innerhalb der Infrastruktur Ihres Unternehmens und gleichen Informationen Echtzeit mit Ihrem System. Wird die Verbindung zum Firmennetzwerk getrennt, schalten Ihre Exchange-Anwendungen in den Offline-Modus. Dabei wird ein Abbild Ihres Postfachs gespeichert, wodurch Sie weiterhin schnell auf Ihre Daten zugreifen können.

Diese Kopie wird dann regelmäßig über den Mailserver aktualisiert, wenn Sie online sein sollten. Wird die Verbindung wiederhergestellt, wechselt Microsoft Outlook wieder in den Online-Modus. Änderungen, die Sie durchführen, während keine Verbindung zum Server besteht, werden automatisch abgeglichen, wenn die Verbindung wieder verfügbar ist.

Global gesehen stellt das den Exchange Server vor eine Herausforderung hinsichtlich der Synchronisation der Daten. Ist der entsprechende Teilnehmer unterwegs und nur via UMTS mit seinem Mobiltelefon verbunden, so würde ein Abgleich großer Dateien zu lange gehen.

Darum bedient sich Microsoft seit Exchange Server 2003 einem sogenannten „Cached Modus“. Im Cached Modus verfügt die Exchange Anwendung über ein automatisches Online-/Offline-Management, das im Hintergrund abläuft. Dadurch soll die Verbindungslast zum Exchange Server entlastet werden indem einige Inhalte, trotz Verbindung zum Exchange Server, nicht abgeglichen werden.

In Foren und Produkt-Reviews, die sich mit Suchtools befassen, wird bei vielen Tools bemängelt, dass Exchange Postfächer nicht in allen Modi indizierbar oder durchsuchbar sind.

Für diesen Einsatzfall im Besonderen und für ein professionelles Umfeld im Allgemeinen wurde Lookeen entwickelt.

Uns von Axonic Informationssysteme war bewusst, dass die Entwicklungsgrundlage für Lookeen die Kompatibilität zu Exchange Servern ist.

Nach dem Erscheinen von Lookeen gab es durchweg positive Resonanz und zahlreiche Zusprüche. Von diesem Dialog haben alle Beteiligten profitiert.

Unternehmen haben die reibungslose Unterstützung von Exchange Servern als Grund dafür, dass sie sich für Lookeen entschieden haben.

Archive oder Postfächer, die sich auf den Exchange Servern befinden, werden einfach in den Lookeen-Optionen hinzugefügt. Durch die Lookeen Gruppenrichtlinien, über die wir in einem vorherigen Beitrag berichtet haben, lassen sich alle Einzelheiten im Umgang mit Exchange Servern und den dazugehörigen Clients konfigurieren.

Lookeen unterstützt Exchange Server Indizierung in allen Modi. Ungleich ob Sie online oder offline sind, ob sie im Cached- oder Uncached-Modus arbeiten. Mit Lookeen durchsuchen Sie alle Daten in wenigen Sekunden – auch auf Ihrem Exchange Server.

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Blogeintrag erstellt von: Oliver Koch

Lookeen sucht neue Mitarbeiter

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Als junges, dynamisches Unternehmen im Bereich Software-Technology ist die Axonic Informationssysteme GmbH weiter auf Erfolgskurs.
Wir suchen ab sofort neue Mitarbeiter auf 400,- Basis. Viele Minijobs sind in Heimarbeit bei freier Zeiteinteilung möglich und werden mit EURO 10,- die Stunde vergütet.

PR-MitarbeiterIn (Minijob 400,- Basis)
Kommunikation mit den On- und Offline-Redaktionen der Fachmagazine im Bereich IT, Technology, Software und Business.

Vertriebs-MitarbeiterIn (Minijob 400,- Basis)
Kommunikation und Betreuung mit/von Volumenkunden und Resellern.

Endkunden SupporterIn (Minijob 400,- Basis)
Technische Betreuung von Endkunden bei Fragen und Problemen per Email.

Online-Marketing MitarbeiterIn (Minijob 400,- Basis)
Durchführung und Betreuung von Online-Marketing Aktivitäten (Blog, Forum, Twitter, Facebook, etc).

SoftwaretesterIn und EDV-BetreuerIn (Minijob 400,- Basis)
Testen unserer Softwareprodukte und Betreuung der Office IT-Landschaft und der Testrechner.

TexterIn (Minijob 400,- Basis)
Erstellen von Texten für Blogs, Webseiten, Werbe- und Produktblättern oder Softwarehandbüchern, etc.

Web-ProgrammiererIn (Minijob 400,- Basis)
Erstellen und Pflege kleinerer Webauftritte.

Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation (als Azubi oder ausgelernt)
Sekretariats- sowie Assistenzaufgaben.

MS Access Programmierer (auf Projektarbeit)
Erstellen einer CRM Access Datenbank.

Konnten Sie keine Stellenausschreibung finden, die auf Ihr Qualifikationsprofil passt?
Dann freuen wir uns über Ihre Initiativbewerbung.

Interessiert? Benötigen Sie noch weitere Informationen?

Dann senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Ihrem möglichen Eintrittstermin. Idealerweise als Online-Bewerbung (Anlagen bitte in max. 2 Dateien) im Format .doc oder .pdf) an:

oehler@axonic.net

Axonic Informationssysteme GmbH
Peter Oehler
Kaiserstraße 109
76133 Karlsruhe

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Blogeintrag erstellt von: Bekir Sayarer

Das neue Lookeen 2010 ist da!

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Wir möchten Sie einladen, sich selbst von der Qualität und der Performance des neuen Lookeen 2010 zu überzeugen. Holen Sie sich hier Ihre kostenlose Testversion*.

Mit Lookeen 2010 haben wir das Suchtool der nächsten Generation erschaffen. Der Vorteil für Sie: Durch die neuen Funktionen von Lookeen 2010 finden Sie Informationen noch schneller, leichter und effektiver:

- Vorschau von Mails, Attachments oder Files im bekannten Outlook Format
- Highlighting der gefundenen Suchwörter (Multicolor)
- Intelligente Analyse Ihres Postfaches mit „Lookeen Analytics“
- Schnellere Startgeschwindigkeit beim Start von Outlook
- Network Detection: Intelligentes Indizieren der Netzwerkressourcen
- Automatische Erkennung von neu hinzugefügten Outlook Archiven
- Konfigurierbare Suchfavoriten mit Schnellzugriff
- Suchhistorie verwalten
- Neue Funktion „Mehr Ergebnisse anzeigen“
- Alles markieren (STRG-A) möglich
- Unterschiedliche Daten von Serienterminen werden indiziert
- Mails als Anhang werden automatisch indiziert
- Viele neue Outlook Datenfelder nun durchsuchbar (z.B. Ort bei Terminen)
- Nun möglich: Eine Lookeen Konfigurationsdatei für alle Outlook Profile
- 20 neue GPO Befehle für den Einsatz in Unternehmen
- Verbesserte Drag&Drop Funktionen
- Bildvorschau (für .jpg, .png, .bmp, .tif, etc)
- und viele weitere neue Funktionen…

*Für Besitzer von Lookeen Lizenzen der Versionen 1.x und 2.x wird das Upgrade für günstige 19,90 EUR zur Verfügung stehen. Nutzen Sie dazu einfach unser Upgrade-Center.

Die Vollversion kostet weiterhin EURO 34.90.

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Blogeintrag erstellt von: Bekir Sayarer

Peter Oehler im Interview mit www.foerderland.de

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Interview mit COO Peter Oehler

Am Anfang war es nur eine Idee: Man hat eine Problemstellung im Alltag oder im Beruf und fragt sich, warum gibt es dafür nicht eine allgemeine Lösung? Es wäre doch ganz einfach wenn man hier… und andere haben das Problem doch auch…und schon ist eine Geschäftsidee entstanden.

Nicht ausgereift – aber man fragt sich dann doch häufig „Warum gibt es das eigentlich noch nicht?“ oder „Damit müsste man doch Geld verdienen können!“.

In der Regel wird der Gedanke spätestens nach ein paar Tagen verworfen und vergessen. Doch hin und wieder nagt diese Idee in manchen Menschen weiter und lässt sie einfach nicht in Ruhe. So werden Gründergeschichten geschrieben.

Doch eine gute Idee alleine reicht leider nicht aus. Als Startup-Unternehmen steht man nicht nur vor der Ungewissheit wie das Ganze ausgehen wird, sondern auch vor jeder Menge Arbeit. Ein Business-Plan für Unternehmensgründer umfasst eine Vielzahl von Fragen: Was ist mein Vertriebskanal, sollte ich meine Idee beim Patentamt anmelden, wer sind meine Kunden – und wie könnte ich Investoren für meine Idee gewinnen?
Für Antworten auf all diese Fragen und noch mehr, empfehlen wir Ihnen www.foerderland.de.

Förderland.de ist eine der renommiertesten Informations- und Nachrichtenportale für Startups und Unternehmensgründer. Dort finden Sie viele hilfreiche Informationen, Ratschläge und Tipps von gestandenen Unternehmensgründern.

Als erfolgreiches Jungunternehmen, das sich sehr schnell zu einem Vorzeigeunternehmen auch weit über die Grenzen von Karlsruhe hinaus etablierte, wandte sich Förderland.de jüngst auch an unseren COO Peter Oehler. Das Interview beleuchtet Unternehmensgründung und die Probleme, denen man insbesondere in der Anfangsphase gegenüber steht. Das ganze Interview können Sie hier lesen.

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Blogeintrag erstellt von: Peter Oehler

Lookeen 2.3 ist da – kostenloses Update!

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Lookeen 2.3 ist da!Nach einer anstrengenden aber von Erfolg gekrönten Entwicklungsphase war es letzte Woche nun endlich so weit – die neue Version Lookeen 2.3 ist erschienen.
Bei der Entwicklung lag unser Augenmerk dieses Mal insbesondere darauf, auf diverse Kundenwünsche einzugehen und einige neue Features umzusetzen. Die Teilnehmer der Betaphase waren begeistert von der Leistungsfähigkeit und der Geschwindigkeit des neuen Lookeen 2.3.

Wie immer haben wir einige Fehler behoben und neue Features hinzugefügt.
Hier das Wichtigste in Kürze:

  • Verbesserung der Suche mit dem *-Operator
  • Verbesserte Suchergebnisse
  • Indizieren jetzt noch schneller
  • Vereinfachter und stabilerer Umgang mit Gruppenrichtlinien
  • Verbesserte Stabilität und Performance unter Windows 7
  • Zusätzliches Feature: Lookeen merkt sich das letzte geöffnete Tab
  • Zusätzliches Feature: Lookeen startet den Index verzögert zum Start von Outlook (Performance Gewinn)
  • Zusätzliches Feature: Suchen ohne lokalem Index jetzt möglich

Insgesamt bietet das neue Lookeen 2.3.1.1242 eine Vielfalt an Verbesserungen und Weiterentwicklungen. Machen Sie sich doch selbst ein Bild und testen Sie Lookeen 14 Tage kostenlos.

Wie im Newsletter von Lookeen bereits bekannt gegeben, wird die Version 2.3.1.1242 Voraussetzung für zukünftige Updates sein. Deshalb bleibt für Kunden der Lookeen Versionen 1.x und 2.x das Update auch kostenlos.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal an den ausgewählten Kundenkreis, unsere Freunde und Bekannte richten, die uns in der Betaphase unterstützt haben. Wir danken Ihnen für Ihre engagierte Mitarbeit und Ihre Verbesserungsvorschläge, die uns dabei helfen, Lookeen kontinuierlich und zielgerichtet zu verbessern.

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Blogeintrag erstellt von: Bekir Sayarer

Lookeen unter Terminal Server und Citrix Systemen

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CitrixMartin Welker hat in seinem letzten Blog über Lookeen im Unternehmensumfeld berichtet. Das Augenmerk lag dabei auf der Installation in Unternehmen.

Nun bietet sich je nach Unternehmensgröße und Infrastruktur an, Terminal Server einzusetzen. Statt dezentral auf jedem einzelnen Endgerät werden die Anwendungen zentral auf den Terminal Server installiert und den Benutzern zur Verfügung gestellt. Für den Zugriff können Endgeräte mit beliebigen Betriebssystemen verwendet werden.

Die Ausführung der Applikationen findet auf den Servern statt, während auf den Endgeräten der Benutzer lediglich die Anwendungsoberfläche angezeigt wird.
Das Endgerät muss keine Rechenleistung zur Ausführung der Anwendung zur Verfügung stellen. Dadurch können auch Geräte mit schwacher Hardware wie zum Beispiel ältere Geräte oder auch PDAs für den Zugriff auf neue, ressourcenintensive Anwendungen benutzt werden.
Zwischen Endgerät und Server werden nur wenige Daten übermittelt. Die Eingaben des Benutzers werden vom Endgerät zum Server übertragen und dort verarbeitet. Das Ergebnis wird zum Bildschirm des Benutzers übertragen und dargestellt.

Da diese Funktion von Windows Servern wenige Konfigurationsmöglichkeiten anbietet und häufig kompliziert in der Verwendung ist, hat sich die US Firma Citrix auf solche Terminal Server Anwendungen spezialisiert. Mit einem sogenannten „MetaFrame Presentation Server“ unterstützen Citrix-Systeme Systemadministratoren bei der Konfiguration von verteilten Systemen im Unternehmensumfeld.

„Unternehmen stellen heute höhere Ansprüche an Netzwerke als je zuvor. Das Management sucht nach Wegen zu erhöhter Produktivität und Kosteneffizienz…“
- (Aussage eines Lookeen Volumenkunde und Citrix Gold Partners)

Im Regelfall lassen sich die meisten Anwendungen heutzutage auf Terminalservern installieren und verwenden. Schwierig wird es dann allerdings mit der Konfiguration der Programme – insbesondere im Hinblick auf das bestehende Rechtesystem.
Dazu sind unter Anderem Informationen wichtig wie:

  • Wo wird der Index gespeichert?
  • Wo werden welche Einstellungen gespeichert?
  • Welche Zugriffsrechte sind für welche Dateien notwendig?

Deshalb bleibt Lookeen in all diesen Gesichtspunkten gläsern. Wir möchten kein Geheimnis daraus machen wo Sie den Index finden und in welchem Format die Einstellungen zu konfigurieren sind.

Wir von Lookeen bieten mittlerweile 100% Terminal Server und Citrix Kompatibilität an. Lookeen wird dazu einfach von den System Administratoren des Terminal Servers installiert. Anschließend bedient man sich den Lookeen Gruppenrichtlinien um für jeden Benutzer oder auch jeder Benutzergruppe Restriktionen zu konfigurieren. Die Einstellungen der einzelnen Lookeen-Installationen sind einfach und bequem per XML-Datei zu personalisieren.

Die Benutzer melden sich nun nur noch an Ihrem Client an und können Lookeen sofort benutzen.
Da das Lookeen-Lizenzmodel sich nach der Anzahl der Benutzer richtet, ist es egal an wie vielen Arbeitsstationen sich der Benutzer dann anmeldet. Es sind keine weiteren Lizenzen nötig.

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Blogeintrag erstellt von: Martin Welker

Für mehr Sicherheit und Flexibilität in Unternehmen – Die Lookeen Gruppenrichtlinien

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GPO'sBei Lookeen legen wir höchsten Wert darauf, die Installation so einfach und flexibel wie möglich zu gestalten. Was bei einer Einzelplatzinstallation kein Problem darstellt: Sie starten die setup.exe, wählen den Pfad aus und schon ist Lookeen installiert.
Beim nächsten Start von Outlook hilft Ihnen dann der Lookeen-Wizard, die gewünschten Postfächer dem Index hinzuzufügen und schon können Sie Lookeen an Ihrem Arbeitsplatz verwenden.

Und auch auf Konzernebene hilft Lookeen Ihnen gegen die stetig ansteigende Emailflut.
Bei Installationen in einer Unternehmensumgebung (egal ob 20 oder 20.000 Arbeitsplätze) ist Flexibilität ein entscheidender Faktor. Die Einführung eines elementaren Tools wie Lookeen muss hier natürlich gut durchdacht und sauber geplant sein.
Der Systemadministrator muss sich darüber klar werden, welche Netzwerkressourcen benötigt werden und welche Einstellungen bzw. Einschränkungen für welche Benutzer vorgenommen werden sollen.

Diese Einstellungen und Restriktionen steuert der Administrator mit den sogenannten „Gruppenrichtlinien“ (engl. „Group Policies“ oder „GPO´s“)
Diese sind im Unternehmensumfeld für die Integration absolut unverzichtbar.

Leider unterstützen nicht alle Programme und Tools Gruppenrichtlinien. Weshalb von der erfolgreichsten Webseite im Bereich Gruppenrichtlinien (www.gruppenrichtlinien.de) auch der TROST-Preis („Tja, Rein Optisch Schönes Tool“-Preis) ins Leben gerufen wurde: Eine „Auszeichnung“ für Programme, die nicht mit eingeschränkten Benutzerrechten funktionieren und keine GPO´s unterstützten.
Deshalb war uns von Anfang an klar: Um es möglich zu machen Lookeen unternehmensweit „auszurollen“, müssen Lookeen-Gruppenrichtlinien entwickelt werden. Dieser Aufwand ist nicht zu unterschätzen.
Ohne Gruppenrichtlinien sind Aufwand und vor allem auch die Fehlerquellen in einem Unternehmen schlicht und einfach nicht tragbar.
Die Installation selbst ist nur ein Teil der Integration (des Rollouts) in einem Unternehmen. Anschließend müssen die Arbeitsplätze mitarbeitergerecht eingerichtet werden.

Angenommen Sie haben die Software gerade hoffentlich reibungslos an 500 Arbeitsplätzen installiert. Doch damit ist die Software noch lange nicht einsatzbereit. Denn Hand aufs Herz: Wollen Sie anschließend bei 500 Mitarbeitern mit vollkommen unterschiedlichem Background und Fachwissen sicherstellen, dass die neue Software angemessen funktioniert und effizient genutzt werden kann?

Per GPOs kann der Administrator unter Anderem steuern:

  • Einbinden von externen Indexquellen
  • In welchen Zeitperioden Lookeen den Datenbestand indiziert wird
  • Hinzufügen von Outlook Archiven, Lokale Ordnern und Netzwerkordnern
  • Verhalten gegenüber automatischen Updates

Wir von Lookeen haben uns lange und ausgiebig mit der der Entwicklung von GPO´s beschäftigt. Doch die Zeit und Anstrengung hat sich gelohnt. Denn genau das macht Lookeen heute für so viele Konzerne und deren Systemadministratoren so begehrt und komfortabel in der zentralen Steuerung.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Kunden! Seit der Anfangsphase der GPOs wurden wir von ihnen tatkräftig mit Ideen und technischen Umsetzungen unterstützt.
Es war letztendlich einer unserer langjährigen Partner, der uns eine Administrative Vorlage (ADM-File) zur Verfügung gestellt hatte.

Bis zum heutigen Tag haben sich die Lookeen GPO´s in einer Vielzahl von Unternehmen bewährt und wurden kontinuierlich weiter entwickelt.
Seit der Version 1.3 unterstützt Lookeen das Feature der Gruppenrichtlinien – insgesamt sind mittlerweile weit mehr als 50 Einstellungsmöglichkeiten vorhanden, wie z.B. Unterdrückung des Wizards, explizite Steuerung bei unterschiedlichen Exchange Modi, Optionen einstellbar EIN/AUS, externer Indexpfad und viele mehr…

Wenn auch Sie planen Lookeen in Ihrem Unternehmen einzusetzen oder Fragen über Gruppenrichtlinien, GPO´s oder ADM-Files haben, wenden Sie sich an info@lookeen.com.

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